Der Boxclub Lippstadt 2008

Kooperationspartner

Eine der ältesten und vielseitigsten Sportarten fand bei Teutonia im Jubiläumsjahr 2008 ihre Wiederbelebung. Fitness, Stress- und Aggressionsabbau ausgeübt im Rahmen der Fairness und nach klaren Regeln führt zur Ausgeglichenheit, körperlichen Wohlbefinden und stärkt das Selbstbewusstsein. 

Kinder sind unsere Zukunft

Ihre Integration und das Erleben einer positiven sportlichen Gemeinschaft prägt ihre Persönlichkeit und bestimmt nachhaltig das weitere Leben. 

Unser Ziel ist es ein breites Publikum für den Amateurboxsport zu begeistern und neben ambitionierten Wettkämpfern auch Freizeitsportler zu gewinnen.

Nachrichten

12.03.2020

ACHTUNG!!!

Trainingsausfall

Corona ist in aller Munde und beschäftigt auch uns sehr. Um die weitere schnelle Verbreitung dieses Virus zu stoppen, haben wir entschieden, das Training bis auf Weiteres einzustellen.

Wir sehen uns in der Verantwortung, unsere Boxerinnen und Boxer sowie Besucher*innen und Zuschauer*innen zu schützen und hoffen, dass diese Entscheidung bei unseren Mitgliedern auf Zustimmung stößt.

Gerne versuchen wir, Euch Fragen zu diesem Thema zu beantworten und wüschen uns allen, dass wir diese ungewisse Zeit gemeinsam gut überstehen.

Sofern das Training wieder fortgesetzt wird, erfahrt Ihr dieses hier auf unserer Homepage. 

10.03.2020

Halbfinale erfolgreich gemeistert

Teutonia Boxer ziehen in das Finale der „Westfalenmeisterschaften Elite“ ein

Bei den Halbfinalkämpfen der „Westfalenmeisterschaften Elite“ in Unna trat die Lippstädter Teutonia mit zwei Athleten an. Gelang der Teutonia bei den Westfalenmeisterschaften der Junioren vor drei Wochen knapp nicht der Einzug ins Finale, durfte sich die Teutonia diesmal über zwei Finaleinzüge freuen. Der Teutone Paul Sossna, der sich konditionell und mental mit einem sehr harten Training auf seinen Kampf vorbereitet hatte, musste für seinen Finaleinzug nicht in den Ring steigen, da sich sein Gegner im Viertelfinalkampf an der Hand verletzt hatte, und den Halbfinalkampf aufgrund eines diagnostizierten Handbruchs  kurzfristig absagen musste. Ardhit Xhika stieg in der Gewichtsklasse bis 63kg für die Lippstädter Teutonia gegen Zahir Zenelli vom SC Minden in den Ring. Ardhit Xhika dominierte die erste Runde klar und ließ bereits in den ersten Sekunden mit einer Serie harter Kopftreffer gegen seinen Gegner erkennen, dass die Zuschauer einen Kampf auf einem sehr starken Niveau sehen werden. Die Boxfreunde wurden nicht enttäuschtund erlebten, wie der Teutone versuchte, seinen Gegner gezielt in die Ringseile zu drücken. In der zweiten Runde versuchte Xhika, die vorzeitige Entscheidung mit gezielten Aufwärts- und Leberhaken herbei zu führen. Die dritte Runde war von starken Schlägen durch Zahir Zenelli gekennzeichnet, denen der Teutone öfter souverän auswich und selber harte Kopftreffer austeilte. Die Kampfrichter entschieden mehrheitlich zu Gunsten des Teutonen, dessen starke Leistung mit dem Applaus des Publikums belohnt wurde. Trainer Georg Kaiser und Betreuer Hans-Hermann Fenske freuten sich, dass Ardhit Xhika mit einer starken Leistung neben Paul Sossna den Einzug in das Finale der „Westfalenmeisterschaften Elite“ geschafft haben und beide am kommenden Wochenende in Münster um den Titel Westfalenmeister kämpfen werden. 

20.02.2020

Halbfinale der Westfalenmeisterschaft

Teutonia Lippstadt mit zwei Boxern bei Westfalenmeisterschaft der Junioren vertreten

Am Samstag, den 15.02.19 fanden in Warendorf die Halbfinalkämpfe der Westfalenmeisterschaft der Junioren im Amateurboxen statt. Die Lippstädter Teutonia war ebenfalls mit zwei Athleten vertreten. Rinor Aradini absolvierte seinen 7. Amateurkampf . Der 18-Jährige Okoro Destiny, der erst kürzlich Vizekreismeister wurde und sich damit für die Westfalenmeisterschaft qualifizierte, stieg für die Teutonia zum 3. Mal in den Ring. Die Box- und Sportfreunde sahen bei der Westfalenmeisterschaft Amateurkämpfe auf sportlich hohem Niveau. Rinor Aradini kämpfte gegen Kevin Köhler vom BC Münster 23. Die Zuschauer sahen einen sehr konzentrierten Kampf, der in der ersten Runde von einem gegenseitigen Abtasten der Athleten gekennzeichnet war. In der zweiten Runde setzten beide wirksame Körper- und Kopftreffer. In der dritten Runde wollten beide Kämpfer den Sieg herbeiführen. Der Lippstädter Rinor Aradani, der aufgrund von Gesichtstreffern unter Nasenbluten litt, kämpfte unbeirrt weiter, musste aber schlussendlich die Entscheidung der Punktrichter zu seinen Ungunsten hinnehmen. Der Teutone Okoro Destiny trat gegen Walli Maruf von der DJK Eintracht Borbeck aus Essen in den Ring und erhielt mit Maruf bei seinem Debüt der Westfalenmeisterschaften einen harten Gegner, der von Anfang an starken Druck im Ring aufbaute. Der Teutone trat in der ersten Runde hochkonzentriert auf und setzte gegen Walli Maruf gute lange Schläge. In der zweiten Runde wich Okoro Destiny den harten Schlägen gekonnt aus und zeigte eine sehr starke mentale Leistung gegen einen Gegner, der in dieser Runde den Teutonen nochmal deutlich mehr forderte. In der dritten Runde gelang es dem Lippstädter, starke Wirkungstreffer im Körper- und Kopfbereich bei seinem Gegner zu setzen. Die Entscheidung der Punktrichter musste zweimal durchgerechnet werden, da sie extrem knapp ausfiel. Auch wenn die Entscheidung der Punktrichter schlussendlich denkbar knapp gegen Okoro Destiny ausfiel, zeigte sich sein Trainer Georg Kaiser mit der gezeigten Leistung hochzufrieden, merkte jedoch an, dass ein konditioneller Feinschliff von Nöten ist. Trainer anderer Vereine lobten ebenfalls die gezeigte Leistung des gebürtigen Nigerianers. Der Teutone Okoro Destiny wird auch zukünftig hart für den sportlichen Erfolg arbeiten.